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Phonak Hörgeräte können Musik wieder neu definieren.

Ob Musikinstrument oder menschliches Stimmorgan - Musik bereitet Freude!  Wer erfreut sich nicht an einem schönen Klaviersolo, einem Gitarrenriff, oder an einer a capella Darbietung.
Musik hören, oder gar selber musizieren gehört für viele Menschen zum Alltag wie das Essen. Musik erheitert und bringt Farbe in das Leben.
Mit zunehmendem Alter schwinden jedoch die feinen Häärchen im Innenohr, welche nicht nur für die Sprache, sondern eben auch für das Musikgehör zuständig sind.
Kompensiert werden kann dieses Defizit durch ein Phonak Hörgerät.

Eine kurze Erklärung zum Hören:

Unser Innenohr, welches wie eine Schnecke aussieht hat ungefähr die Grösse einer Kaffeebohne. In eben dieser „Kaffebohne“ findet unglaubliches statt. Darin befinden sich 15‘000 kleine feine Häärchen, die sogenannten Haarsinneszellen. Davon gibt es eine innere Reihe mit gut 3000 Haarzellen und drei äussere Reihen mit 12‘000 Häärchen. Die inneren Haarsinneszellen senden Informationen an das Gehirn, während die äusseren Befehle erhalten. Wenn nun eine Schallwelle z.Bsp. verursacht durch Musik am Ohr ankommt, werden einzelne dieser Häärchen in Schwingung versetzt. Je nachdem welche Töne und Geräusche herrschen, werden andere Häärchen angeregt. Man kann sich die Gehörschnecke al eine Art „Klaviertastatur mit Obertonbereich“ vorstellen. Diese ginge dann von 20 Hertz (dies ist die Frequenz) bis 20‘000 Hertz. In diesem Bereich hört ein „normal“ hörender Mensch. Die Orgel ist das einzige Musikinstrument, welches den gesamten vom Menschen hörbaren Frequenzbereich abdeckt. Diese bewegt sich zwischen 16 Hertz (Hz) und 16‘000 Hertz (Hz).

Hörgeräte und Musik

Wie wir im oberen Teil gelesen haben, hört der Mensch zwischen 20 Hz und 20‘000 Hz. Wenn wir jetzt ein modernes Hörgerät unter die Lupe nehmen und das Datenblatt der Mikrofone respektive Lautsprecher durchgehen, sehen wir das ein moderner Lautsprecher einen oberen Frequenzbereich zwischen 5000 Hz bis 8800 Hz aufweist. Es gibt Hersteller welche sogar mit 10‘000 Herz werben. Jetzt muss man sich jedoch vor Augen halten, dass die Technik der Lautsprecher in dieser winzig kleinen Baugrösse, welche wahre Wunderwerke der Technik sind, nur zwei Eigenschaften darstellen können. Entweder ist ein Lautsprecher: schmalbandig und laut, oder er ist breitbandig und leise.

Daraus kann man schliessen, dass ein Mensch mit einem geringen Hörverlust im Hochtonbereich mit einem breitbandigen Lautsprecher versorgt werden kann. Dieser geniesst dann „Musikgenuss“ über die Hörgeräte bis zu 8‘800 Hz. Derjenige jedoch, welcher einen mittleren-, bis starken Hörverlust aufweist, kommt nur in den Genuss eines Lautsprechers (auch Hörer genannt) bis ca. 5000 Hz.
Nun wissen wir das klassische Musikinstrumente Töne bis 16‘ 000 Hz erzeugen können (hörbar) und fragen uns, kann denn ein Hörgerät Musik übertragen?

Die Antwort lautet: zum grossen Teil schon

Die Grundtöne der meisten Instrumente gehen bis kanpp 2000 Hz. Wobei ein Piccolo, ein Klavier, eine Harfe, oder eben die Orgel darüber hinausgehen. Dann kommen jedoch noch Obertöne (harmonische) hinzu, welche bei den meisten Instrumenten zwischen eben diesen 2000 Hz bis 10‘000 Hz ausschwingen.
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